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Corona und die Wirtschaft - Diese Hilfspakete sollten Sie kennen!

Steuerrecht - 17.05.2020

Wir befinden uns in einer anspruchsvollen und für alle Unternehmen schwierigen Zeit. Um Sie als Steuerpflichtige in der Corona-Krise zu entlasten, gewähren die Landesfinanzministerien in Abstimmung mit dem Bundesfinanzministerium umfangreiche steuerliche Erleichterungen. Zusätzlich wurden weitreichende Förderprogramme aufgesetzt.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben. Wir sind jederzeit gern für Sie da!

Für unsere internationalen Kontakte - hier können Sie eine Kurzfassung dieser Informationen in englischer und polnischer Sprache herunterladen:

Corona and the economy - you should know these aid packages!

Koronawirus i gospodarka – zapoznajcie się Państwo z pakietami pomocy!

 

Inhalt

       0.  Allgemeine Hinweise - aktualisiert

  1. Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen - aktualisiert
  2. Anpassung von Vorauszahlungen
  3. Aussetzung von Vollstreckungen
  4. Verrechnung von Verlusten - aktualisiert
  5. Fristverlängerungen - aktualisiert
  6. Hilfen für die Wirtschaft - aktualisiert
  7. Hilfen für Selbständige
  8. Hilfen für Familien - aktualisiert
  9. Anerkennung für Beschäftigte in der Corona Krise - aktualisiert  
  10. Steuerfreier Zuschuss zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes - Neu
  11.  Homeoffice - Neu: Digitalbonus Niedersachsen
  12. Zuwendungen (Unterstützungen) an Geschäftspartner
  13. Weitere Hilfeleistungen
  14. Umsatzsteuersenkung für die Gastronomie - Neu
  15. Zuverdienst in systemrelevanten Berufen bei Kurzarbeit – Neu
  16. Wichtige Änderungen für kurzfristige Beschäftigungen – Neu
  17. Erhöhung der Grenze für den Hinzuverdienst nach Renteneintritt – Neu
  18. Wichtige Hinweise zu Betrugsversuchen im Internet – Neu
  19. Forschungszulage 2020 – Neu
  20. Corona-Beratungszuschuss - Neu

 

0. Allgemeine Hinweise

Das Bundesfinanzministerium hat zwei Listen häufig gestellter Fragen (FAQs) ausgearbeitet, die allen von der Corona-Krise Betroffenen einen Überblick über das Corona-Schutzschild für Deutschland und die steuerlichen Erleichterungen geben sollen.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2020-03-13-Corona-FAQ.html

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/2020-04-01-FAQ_Corona_Steuern.html?cms_pk_kwd=06.04.2020_FAQ+Corona+Steuern+&cms_pk_campaign=Newsletter-06.04.2020

Die ergänzenden Hinweise der Finanzministerien Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen finden Sie hier:

https://www.mf.niedersachsen.de/startseite/themen/steuern/antworten-auf-haufig-gestellte-steuerliche-fragen-faqs-im-zusammenhang-mit-dem-corona-virus-186548.html

https://mf.sachsen-anhalt.de/ministerium-der-finanzen/

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

Die Empfehlungen des Bundeswirtschaftsministeriums mit Hinweisen zu den derzeitigen Förderprogrammen finden Sie hier:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html

Informationen zu den Landesprogrammen in Niedersachsen finden Sie auf der Internetseite der NBank:

 https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index.jsp

!!! Achtung –Zur Soforthilfe Niedersachsen sind betrügerische E-Mails in Umlauf !!!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Corona-Betrug-LKA-warnt-vor-Mail,corona2192.html

Die Stadt Braunschweig hat einen eigenen Hilfsfonds aufgelegt, die Informationen finden Sie hier:

https://www.braunschweig.de/aktuell/corona-haertefallfonds-wirtschaft-und-kultur.php

Bitte bedenken Sie, dass die vorgesehenen Maßnahmen nur den von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen zu Gute kommen sollen. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen muss gegeben sein und alle insoweit hilfreichen Unterlagen und Informationen müssen zum Zwecke der Beweisvorsorge für mindestens fünf Jahre aufbewahrt werden.

 

1. Stundung Ihrer fälligen Steuern, Sozialversicherungs- und Berufsgenossenschaftsbeiträge

Wenn Sie als Unternehmer unmittelbar durch das Coronavirus nicht unerhebliche wirtschaftliche Schäden erleiden, können Sie bis zum 31. Dezember 2020 eine Stundung der bis zu diesem Zeitpunkt fälligen oder fällig werdenden Steuern (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag) beantragen. Dies gilt auch für die Umsatzsteuer.

Die Stundung erfolgt grundsätzlich zinsfrei.

Antragsformulare für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Nordrhein-Westfalen finden Sie hier:

https://www.mf.niedersachsen.de/startseite/themen/steuern/antworten-auf-haufig-gestellte-steuerliche-fragen-faqs-im-zusammenhang-mit-dem-corona-virus-186548.html

https://mf.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MF/Dokumente/Steuer/CORONA/2020-03-30_Corona_-_Antrag_Steuererleichterungen_146051.pdf

https://finanzen.hessen.de/sites/default/files/media/hmdf/faq_zum_thema_steuern_-_ergaenzende_antragshilfe.pdf

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

Sind Sie aufgrund der Auswirkungen der Corona Krise an der fristgemäßen Abgabe Ihrer Lohnsteueranmeldung gehindert, wird Ihnen auf gesonderten Antrag eine Fristverlängerung von bis zu zwei Monaten gewährt. Dies führt zu einem entsprechenden Zahlungsaufschub.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2020-04-23-verlaengerung-der-erklaerungsfrist-fuer-vierteljaehrliche-und-monatliche-lohnsteueranmeldungen-waehrend-der-corona-krise.html?cms_pk_kwd=23.04.2020_Verl%C3%A4ngerung+der+Erkl%C3%A4rungsfrist+f%C3%BCr+viertelj%C3%A4hrliche+und+monatliche+Lohnsteueranmeldungen+w%C3%A4hrend+der+Corona-Krise+&cms_pk_campaign=Newsletter-23.04.2020

Bitte beachten Sie, dass Sie die Anträge auf Stundung fälliger Gewerbesteuern an die zuständigen Gemeinden richten.

Zur Stundung Ihrer fälliger Sozialversicherungsbeiträge liegt eine Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes vor, den von der Corona Krise betroffenenUnternehmen eine zinslose Stundung zu ermöglichen. Die meisten Kassen handeln derzeit pragmatisch und geben sogar mündlichen Anträgen statt. Trotzdem empfehlen wir, unter Bezugnahme auf § 76 (2) SGB IV schriftlich die Stundung der fälligen Beiträge zu beantragen. Gleichzeitig sollten Sie darum bitten, von der Festsetzung von Zinsen und Säumniszuschlägen Abstand zu nehmen.

Die Handwerkskammer Erfurt hat ein Musterschreiben veröffentlicht.

https://www.hwk-erfurt.de/artikel/stundung-der-sozialversicherung-moeglich-4,0,1284.html.

Die Hilfeleistungen und Unterstützungsmaßnahmen der GKV durch Stundung der Beiträge gelten auch für Sie als Unternehmer, sofern Sie freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Daneben weißt der Spitzenverband der GKV darauf hin, das auch eine Beitragsermäßigung wegen eines krisenbedingten Gewinneinbruchs in Betracht kommt. Das Schreiben des Spitzenverbandes der GKV finden Sie hier:

 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/20200325_Hintergrund_Beitragsstundung.pdf

Erste Berufsgenossenschaften ermöglichen ebenfalls eine Stundung bzw. Reduzierung der Beiträge. Hierzu gehören die BG der Bauwirtschaft, die BG Holz und Metall, die BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe sowie die BG Handel und Logistik. Wir gehen davon aus, dass weitere folgen werden. Bitte nehmen Sie mit Ihrer BG Kontakt auf.

2. Anpassung von Vorauszahlungen

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, in einem vereinfachten Verfahren Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen zur Einkommen- und Körperschaftsteuer (incl. Solidaritätszuschlag) sowie der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags für Zwecke der Vorauszahlungen zu stellen. Entsprechende Antragshilfen wurden bereits auf den Seiten  Landesfinanzbehörden veröffentlicht. 

https://www.mf.niedersachsen.de/startseite/themen/steuern/antworten-auf-haufig-gestellte-steuerliche-fragen-faqs-im-zusammenhang-mit-dem-corona-virus-186548.html

https://mf.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MF/Dokumente/Steuer/CORONA/2020-03-30_Corona_-_Antrag_Steuererleichterungen_146051.pdf

https://finanzen.hessen.de/sites/default/files/media/hmdf/faq_zum_thema_steuern_-_ergaenzende_antragshilfe.pdf

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

Bitte nutzen Sie diese Formulare. Nur auf diesem Weg ist eine schnelle Bearbeitung Ihres Antrages gewährleistet.

Bei der Herabsetzung von Vorauszahlungen kann es auch zu Erstattungen kommen. Diese werden sofort mit der Bekanntgabe des neuen Vorauszahlungsbescheides fällig und stehen Ihnen somit kurzfristig zur Verfügung.

Die rückwirkende Anpassung der bereits von vielen Unternehmen geleisteten Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für 2020 ist ebenfalls möglich. Das Niedersächsische Finanzministerium weist in seinen FAQs zu steuerlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus darauf hin, dass der einfachste und schnellste Weg der Antragstellung in der Übermittlung einer berichtigten Anmeldung über ELSTER mit dem Vordruck:  Anmeldung der Sondervorauszahlung „USt 1 H“ besteht.

Dies funktioniert nach unseren Erfahrungen schnell und unbürokratisch. Die bisher gewährte Dauerfristverlängerung bleibt bestehen.

https://www.linkedin.com/posts/karin-kutz-647244152_gemeinsam-appelhagen-coronakrise-activity-6650041975343054848-WbU8

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin (in begründeten Ausnahmefällen), Brandenburg, Bremen (unter Angabe des erwarteten Umsatzrückgangs), Hessen, Mecklenburg-Vorpommern (auf Antrag ganz oder teilweise), Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben ähnliche Regelungen getroffen.

3. Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen

Sofern Sie unmittelbar und nicht unerheblich von den Auswirkungen der Corona Krise betroffen sind, wird bei Ihnen bis zum 31. Dezember 2020 von der Vollstreckung rückständiger oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdender Steuern (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag) verzichtet. Zusätzlich werden Ihnen in den betreffenden Fällen die zwischen dem 19. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 entstandenen Säumniszuschläge erlassen.

Antragsmuster für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen finden Sie hier:

https://www.mf.niedersachsen.de/startseite/themen/steuern/antworten-auf-haufig-gestellte-steuerliche-fragen-faqs-im-zusammenhang-mit-dem-corona-virus-186548.html

https://mf.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MF/Dokumente/Steuer/CORONA/2020-03-30_Corona_-_Antrag_Steuererleichterungen_146051.pdf

https://finanzen.hessen.de/sites/default/files/media/hmdf/faq_zum_thema_steuern_-_ergaenzende_antragshilfe.pdf

4. Verrechnung von Verlusten

Eine Verrechnung möglicher Verluste des laufenden Wirtschaftsjahres über einen sog. Verlustrücktrag ist erst mit Ablauf des Kalenderjahres 2020 möglich. Im Hinblick auf von Ihnen im Verlauf des Jahres zu erwartende Verluste kann jedoch für das Rücktragsjahr 2019 eine nachträgliche Anpassung Ihrer Vorauszahlungen oder (bei schon durchgeführter Veranlagung) die Stundung Ihrer fälligen Steuern in Betracht kommen.

 

Aktuell wird Ihnen auf Antrag ein pauschal ermittelter Verlustrücktrag gestattet wenn Sie von der Corona Krise nicht unerheblich negativ betroffen sind. Eine negative Betroffenheit wird unterstellt, wenn Ihre Vorauszahlungen für 2020 bereits auf 0 € herabgesetzt wurden und Sie versichern, dass Sie für das laufende Jahr nicht unerhebliche negative Einkünfte erwarten.

 

Der pauschal ermittelte Verlustrücktrag beträgt 15% Ihrer Gewinneinkünfte und/oder Ihrer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung im Kalenderjahr 2019. Er ist auf einen Betrag von maximal 1 Mio. € bzw. bei Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer auf maximal 2 Mio. € begrenzt. Ihr Einkommen für 2019 kann jedoch nur bis auf 0 € reduziert werden.

 

Weitere Einzelheiten und ein Beispiel finden Sie hier:

 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2020-04-24-Corona-Sofortmassnahme-Antrag-auf-pauschalierte-Herabsetzung-bereits-geleisteter-Vorauszahlungen-fuer-2019.html

Das Finanzministerium Sachsen-Anhalt hat eine Antragshilfe veröffentlicht:

https://mf.sachsen-anhalt.de/corona-aktuelle-informationen-des-finanzministeriums/corona-antraege-vordrucke-fuer-steuererleichterungen/

5. Fristverlängerungen für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und -anmeldungen

Diese Frage wird bundeseinheitlich unterschiedlich gehandhabt. Nach unseren Erfahrungen wird begründeten Einzelanträgen stattgegeben. Dies betrifft auch die Frist zur Erstellung der monatlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung, sofern die laufende Buchhaltung krankheitsbedingt nicht termingerecht bearbeitet werden kann.

Das Finanzministerium in Hessen gewährt auf Antrag eine generelle Fristverlängerung um zwei Monate für die zum 10.04.2020 und zum 10.05.2020 abzugebenden Umsatzsteuer-Voranmeldungen, die Informationen finden Sie hier Sie hier: 

https://wirtschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmdf/faq_zum_thema_steuern_-_stand_04.04.2020.pdf

Bayern gewährt auf Antrag ebenfalls eine Fristverlängerung um zwei Monate für die ab dem 10.04.2020 einzureichenden Umsatzsteuer-Voranmeldungen.

https://www.stmfh.bayern.de/service/finanzielle_hilfen/corona_2020/default.asp

Bundesweit wird Ihnen auf Antrag eine Fristverlängerung von bis zu zwei Monaten für die Erstellung der Lohnsteueranmeldung gewährt, wenn Sie aufgrund der Corona Krise nicht in der Lage sind, diese termingerecht zu erstellen. Das BMF-Schreiben vom 23.04.2020 finden Sie hier:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2020-04-23-verlaengerung-der-erklaerungsfrist-fuer-vierteljaehrliche-und-monatliche-lohnsteueranmeldungen-waehrend-der-corona-krise.html?cms_pk_kwd=23.04.2020_Verl%C3%A4ngerung+der+Erkl%C3%A4rungsfrist+f%C3%BCr+viertelj%C3%A4hrliche+und+monatliche+Lohnsteueranmeldungen+w%C3%A4hrend+der+Corona-Krise+&cms_pk_campaign=Newsletter-23.04.2020

Mit der Fristverlängerung wird auch die Fälligkeit der Zahlungen entsprechend hinausgeschoben.

 

6. Hilfen für die Wirtschaft

Soforthilfen

!!! Achtung –Zur Soforthilfe Niedersachsen sind betrügerische E-Mails in Umlauf !!!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Corona-Betrug-LKA-warnt-vor-Mail,corona2192.html

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index.jsp

Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes

Niedersachsen hat sein Soforthilfeprogramm zum 01.04.2020 um die Bundesmittel aus dem Nachtraghaushalt vom 25.03.2020 erweitert. Das Zuschussprogramm richtet sich an gewerbliche Unternehmen und Angehörige freier Berufe in Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten. Mit der Förderung soll Unternehmern geholfen werden, die sich aufgrund der Corona-Krise in einer existentiellen Notlage befinden. Die Zuschüsse werden als Einmalzahlung gewährt und sind wie folgt gestaffelt:

bis 5 Beschäftigte: 9.000 Euro,

bis 10 Beschäftigte: 15.000 Euro,

bis 30 Beschäftigte: 20.000 Euro,

bis 49 Beschäftigte: 25.000 Euro.

 

Die Auszahlungen können bei der N-Bank online bis zum 31.05.2020 beantragt werden, die Förderrichtlinien wurden aktualisiert. Bereits erhaltene Zuschüsse aus dem bisherigen Landesprogramm „Soforthilfe Niedersachsen“ werden angerechnet. Eine Überkompensation darf nicht entstehen.

https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Soforthilfe-Corona/index.jsp

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

 

https://www.soforthilfe.nbank.de/

 

Unverbindliche Informationen zu den Hilfsprogrammen weiterer Bundesländer finden Sie u.a. im Gründerblog der "Für.Gründer.de GmbH":

https://www.fuer-gruender.de/blog/corona-soforthilfen-bundeslaender/

https://www.fuer-gruender.de/impressum/

 

Eine Liste der zuständigen Landesbehörden finden Sie hier:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/03/2020-03-29-PM-Verwaltungsvereinbarung-Soforthilfe-Anlage.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Kredite und Finanzierungen

 

Seit dem 03.04.2020 ist der Niedersachsen Liquiditätskredit am Start. Dieser wird kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern gewährt, die aufgrund der Corona-Krise Liquiditätsengpässe überbrücken müssen. Der Darlehnsbetrag beträgt 5 T€ bis 50 T€, das Darlehn läuft 10 Jahre und ist in den ersten beiden Jahren zinslos. Eine Besicherung ist nicht erforderlich.  Nähere Informationen finden Sie hier:

 

https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Liquiditaetskredit/index.jsp     

 

Informationen über die die Hilfen der Niedersächsischen Bürgschaftsbank NBB finden Sie hier: hier:

 

https://www.nbb-hannover.de/ueber-uns/aktuelles/coronavirus/

 

Die Stadt Braunschweig hat einen eigenen Hilfsfonds aufgelegt, die Informationen finden Sie hier:

https://www.braunschweig.de/aktuell/corona-haertefallfonds-wirtschaft-und-kultur.php

 

Die Wirtschaft wird zudem durch Bundesmittel umfassend unterstützt, um Unternehmen sowie Beschäftigte und ihre Arbeitsplätze zu schützen.

 

Mit Zustimmung der EU-Kommission wurde ein KfW-Schnellkredit eingerichtet. Dieser wird Unternehmen

  • mit mehr als 10 Mitarbeitern,
  • die mindestens seit dem 01.01.2019 am Markt aktiv sind
  • und in den letzten drei Jahren mit Gewinn gearbeitet haben

 

als Sofortkredit gewährt. Der Bund übernimmt die Kreditrisiken zu 100 %. Daher erfolgt keine Kreditrisikoprüfung. Der Zinssatz beträgt 3 %, die Laufzeit beträgt 10 Jahre.

 

Das Kreditvolumen beträgt bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019,

  • für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern maximal 500 T€,
  • für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern maximal 800 T€.

 

und ist seit dem 15.04.2020 verfügbar.

Ein wichtiges Merkblatt zu diesem Kredit finden Sie hier:

 

https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000004525_M_078.pdf

 

Hinweise zu allen Kreditprogrammen der KfW in der Corona Krise erhalten Sie hier:

 

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Zugang zu den KfW-Krediten erhalten Sie über Ihre Hausbank.

Über diese Links finden Sie ergänzende Unterlagen, um Ihr Bankgespräch vorbereiten:

https://corona.kfw.de/

https://vdb-info.de/aktuelles/pressemitteilungen/corona-krise-buergschaftsbanken-erweitern-unterstuetzung-von-kmu

https://vdb-info.de/media/file/39451.VDB-UEbersicht_der_Umsetzung_der_Krisenmassnahmen.pdf

Daneben stellt der Bund Exportgarantien (Hermesbürgschaften) bereit, um Ihr Unternehmen vor Zahlungsrisiken im Auslandsgeschäft zu schützen. 

https://www.agaportal.de/news/beitraege/coronavirus-auswirkungen

Ihre Lieferantenkredite werden durch einen gemeinsamen Schutzschirm der Bundesregierung und Ihrer Kreditversicherer abgesichert.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/04/2020-04-16-GPM-Warenverkehr.html

7. Weitere Hilfen für Selbständige

Selbständige erhalten einen leichten Zugang zur Grundsicherung, damit der Lebensunterhalt und die Unterkunft gesichert sind. Die Vermögensprüfung wird für sechs Monate ausgesetzt. Die Leistungen sollen sehr schnell ausgezahlt werden. Zuständig ist die Arbeitsagentur.

 

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

 

8. Hilfen für Familien

Es ist wenig bekannt, dass es bereits seit langem einen Zuschlag zum Kindergeld für Eltern mit geringem Einkommen gibt. Dieser beträgt bis 185 € monatlich je Kind und wurde im Rahmen der Corona-Soforthilfe in eine Notfallkinderzulage umgebaut. Für Anträge ab dem 01.04.2020 muss nur noch das Einkommen für einen Monat vor Antragstellung (vorher 6 Monate) nachgewiesen werden. Zuständig ist die Familienkasse.

https://www.bmfsfj.de/kinderzuschlag

Können Eltern wegen behördlicher Kita- und Schulschließungen nicht arbeiten, erhalten Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

9. Anerkennungen für Beschäftigte in der Corona-Krise

Für in der Corona-Krise Beschäftigte werden Beihilfen und Unterstützungen durch den Arbeitgeber bis zu einem Betrag von 1.500 € im Jahr 2020 steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt, wenn die Zahlung als Zuschuss zum laufenden Arbeitslohn geleistet wird.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/04/2020-04-03-GPM-Bonuszahlungen.html

Das Bundesfinanzministerium betont in seinen aktuellen FAQs, dass die Beihilfen zur "Abmilderung von zusätzlichen Belastungen durch die Corona- Krise" gezahlt werden müssen. Wenn Sie ihre Arbeitnehmer steuerfrei unterstützen möchten sollten Sie diesen Hinweis ausdrücklich in die bekannten Vereinbarungen für freiwillige Leistungen mit aufnehmen und diese Unterlagen für spätere Prüfungen aufbewahren.

 

Ergänzend weist das Bundesfinanzministerium darauf hin, dass Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld nicht unter diese Vergünstigung fallen. Hierfür wurde eine eigene Regelung geschaffen.

 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Lohnsteuer/2020-04-09-steuerbefreiung-fuer-beihilfen-und-unterstuetzungen.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Nach aktueller Auffassung der Finanzverwaltung müssen vier Kriterien erfüllt sein, damit eine Zahlung zusätzlich zum vereinbarten Arbeitslohn erfolgt:

  • es erfolgt keine Anrechnung auf den laufenden Arbeitslohn,
  • der laufende Arbeitslohn wird nicht herabgesetzt,
  • die Sonderleistung wird nicht anstelle einer vereinbarten Gehaltserhöhung gewährt,
  • der bisherige Arbeitslohn wird nicht erhöht wenn die Sonderleistung wegfällt.

 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Lohnsteuer/2020-02-05-gewaehrung-von-zusatzleistungen-und-zulaessigkeit-von-gehaltsumwandlungen.pdf?__blob=publicationFile&v=1

10. Steuerfreier Zuschuss zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

Der Regierungsentwurf des neuen Corona-Steuerhilfegesetzes sieht in § 3 Nr. 28a EStG vor, dass Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld zur Aufstockung auf bis zu 80 % des bisherigen Netto-Arbeitsentgeltes steuerfrei bleiben.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/19_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/2020-04-30-Corona-Steuerhilfegesetz/2-Regierungsentwurf.pdf;jsessionid=5CCD876DB3856708C4EF7028CCDD8BC8.delivery1-replication?__blob=publicationFile&v=6

Diese Regelung soll bereits vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2020 gelten. .      

11.  Homeoffice

Aufgrund der aktuellen Situation bietet das Bundeswirtschaftsministerium kleinen und mittleren Unternehmen durch das Förderprogramm „go-digital“ finanzielle Unterstützung, wenn kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze geschaffen werden.

https://www.bvmw.de/news/5464/go-digital-foerderung-von-homeoffice/

Niedersachsen bietet mit einem eigenen Digitalbonuskleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung für Investitionen in IT Technik. Das besondere: Aufgrund der Corona Krise können Investitionen in Videokonferenztechnik und Homeofficetechnik bereits mit der Einreichung des Antrages begonnen werden. Diese Ausnahmeregelung ist bis zum 30.06.2020 befristet. 

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index.jsp

12. Zuwendungen an Geschäftspartner

Wenden Sie Ihren nicht unerheblich von der Corona Krise betroffenen Geschäftspartnern zur Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehungen unentgeltlich Leistungen aus Ihrem Betriebsvermögen in angemessenem Umfang zu, sind diese Aufwendungen als Betriebsausgaben abziehbar. Die Regelung des § 4 (5) EStG für Geschenke an Geschäftsfreunde findet in diesem Fall keine Anwendung, BMF vom 9.4.2020, IV, Tz.2 , s. Pkt. 12.

13. Weitere Hilfeleistungen

Das vollständige BMF-Schreiben vom 09.04.2020 mit Regelungen zu Spenden, Maßnahmen gemeinnützige Körperschaften, Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen, Arbeitslohnspenden, Hilfeleistungen in der Corona-Krise, gemeinnütziger Mittelverwendung finden Sie hier:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2020-04-09-steuerliche-massnahmen-zur-foerderung-der-hilfe-fuer-von-der-corona-krise-betroffene.html

14. Umsatzsteuersenkung für die Gastronomie

Die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie wird ab dem 1. Juli 2020 befristet bis zum 30. Juni 2021 auf den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % gesenkt. Dies gilt nicht für die Abgabe von Getränken.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/19_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/2020-04-30-Corona-Steuerhilfegesetz/2-Regierungsentwurf.pdf;jsessionid=5CCD876DB3856708C4EF7028CCDD8BC8.delivery1-replication?__blob=publicationFile&v=6

15. Zuverdienst in systemrelevanten Berufen bei Kurzarbeit

Hierzu gehören insbesondere das Gesundheitswesen mit Krankenhäusern und Apotheken sowie die Landwirtschaft und die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln. Durch den im neuen § 421c SGB III geregelten vorübergehenden Verzicht auf die vollständige Anrechnung des Entgelts aus einer während Kurzarbeit aufgenommenen Beschäftigung auf das Kurzarbeitergeld soll ein Anreiz geschaffen werden, auf freiwilliger Basis vorübergehend Tätigkeiten in diesen systemrelevanten Bereichen aufzunehmen.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

16. Wichtige Änderungen für kurzfristige Beschäftigungen

Die Zeitgrenzen für geringfügige Beschäftigungen in Form einer kurzfristigen Beschäftigung werden befristet auf eine Höchstdauer von fünf Monaten oder 115 Tagen ausgeweitet.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

17. Erhöhung der Grenze für den Hinzuverdienst nach Renteneintritt

Die Weiterarbeit oder Wiederaufnahme einer Beschäftigung nach Renteneintritt soll erleichtert werden um diejenigen, die in der aktuellen Situation mit ihrer Arbeitskraft Unterstützung leisten wollen, in ihrem Einsatz zu unterstützen. Im Jahr 2020 können insgesamt 44.590 € statt bisher 6.300 € hinzuverdient werden, ohne dass die Altersrente gekürzt wird.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialschutz-Paket/sozialschutz-paket.html

18. Wichtige Hinweise zu Betrugsversuchen im Internet

Schwarze Schafe gibt es leider immer wieder! NRW musste aufgrund von Betrugsfällen das Soforthilfeprogramm für eine Woche stoppen, BadenWürttemberg warnt ebenfalls vor Missbrauch im Zusammenhang mit Soforthilfen und vor gefälschten Mails im Zusammenhang mit Kurzarbeitergeld. In Niedersachsen sind  Schadsoftware und falsche E-Mails aufgetreten. Weitere Infos finden Sie unter:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Corona-Betrug-LKA-warnt-vor-Mail,corona2192.html

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index.jsp

https://www.sueddeutsche.de/politik/nrw-corona-soforthilfe-webseite-betrug-1.4874750

 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/artikel-gefaelschte-mails-kurzarbeit-100.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Corona-Betrug-LKA-warnt-vor-Mail,corona2192.html

 

Sofern Sie von der Corona Krise betroffen sind, informieren Sie sich zu Ihrem Schutz bitte vorrangig über die Seiten der zuständigen Bundesministerien Hier ist u.a. zum Thema Soforthilfe eine Liste der zuständigen Landesbehörden veröffentlicht und verlinkt. Über diesen Weg gelangen Sie in der Regel auch zu den regionalen Fördermöglichkeiten.

 

Bitte denken Sie daran: Auch nach der Antragstellung kann es zu Überprüfungen kommen. Alle zum Nachweis hilfreichen Unterlagen und Informationen sollten Sie daher zum Zwecke der Beweisvorsorge für mindestens fünf Jahre aufbewahren

 

19. Forschungszulage 2020

Sie sind Unternehmer und forschen in der Corona Krise systematisch nach neuen Erkenntnissen – zum Schutz der Gesundheit des Einzelnen, zur Herstellung dringend benötigter Schutzkleidung oder zur Lösung alltäglicher Probleme im Rahmen der bestehenden Kontaktsperren?

Dann sollten Sie an die zum 01.01.2020 neu eingeführte Forschungszulage denken. Zwar können Sie diese erst ab 2021 beantragen, die Voraussetzungen für den Antrag sollten Sie aber jetzt schon schaffen. Dazu gehören die notwendige Dokumentation sowie die Erfassung der förderfähigen Kosten. Bei entsprechendem Nachweis erhalten Sie eine Zulage von 25% der förderfähigen Kosten, maximal 500 T€.

Die Beantragung der Förderung erfordert eine gesonderte Bescheinigung, die hierfür erforderliche Verwaltungsanweisung steht noch aus.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2020/02/kapitel-1-10-neue-forschungszulage-in-deutschland.html

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Forschung-Entwicklung/2019-11-06-Foerderung-Forschung.html

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2019/0601-0700/625-19(B).pdf?__blob=publicationFile&v=1

20. Corona-Beratungszuschuss

Um Ihnen in der Corona Krise Hilfestellung durch schnelle und qualifizierte Beratung zu sichern hat das BMWi seine aktuellen Förderkonditionen geändert. Beratungen bis zu einem Wert von 4.000 € werden ohne Eigenanteil zu 100% direkt gefördert.

Einzelheiten finden Sie hier,

https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

das Merkblatt finden Sie unter dem Reiter „Publikationen“.

Ein Hinweis in eigner Sache: Ihr Steuerberate ist auch ungelistet zu dieser Beratung berechtigt!